Emmaus Hospiz

Das Eimaus-Hospiz im Bau
von der Godeffroystrasse aus gesehen - Herbst 2017

Das Emmaus-Hospiz, das stationäre christliche Hospiz in Blankenese für den Hamburger Westen, wurde im Juli 2017 eingeweiht und hat seine Arbeit im September begonnen. Es gibt einen Förderverein, der für die Ausbildung der Begleiter und die ambulante Arbeit sorgt und die Stiftung Emmaus Hospiz, die für den Bau des stationären Hauses verantwortlich und am Betrieb beteiligt ist.

Die Arbeit des Blankeneser Hospiz e.V. hat seinen Ursprung in Blankenese. Die Initiatorin Clarita Loeck hat dort jahrelang in der Gemeinde in unterschiedlichen Bereichen mitgearbeitet, z.B. in der Konfirmandenarbeit und im Kirchenvorstand. Die Hospizarbeit, die Clarita Loeck zunächst für die Gemeinde dort ins Leben gerufen hat, kommt nun den Hamburger Elbvororten, der ganzen Region im Hamburger Westen und darüber hinaus zugute. Was sie und die Initiatoren treibt, lässt sich so ausdrücken:
Je mehr unsere Leistungsgesellschaft die Machbarkeit aller Dinge propagiert, desto stärker verdrängt sie Leiden und Sterben, desto öfter findet der Tod in Einsamkeit und Anonymität statt. Dabei hat das Leiden eine eigene humane Qualität. Es muss nicht nur Last und Qual sein. Es ist auch Geheimnis und Herausforderung. Es bietet die Chance, Lebensbilanz zu ziehen, neue Einsichten in den Sinn von Leben zu gewinnen und Beziehungen zu vertiefen – auch den Kontakt zu Gott. 

Wer die Arbeit des Blankeneser Hospiz e.V. unterstützen möchte, kann eine Spende auf folgendes Konto überweisen: Blankeneser Hospiz e.V. | IBAN  DE66 2004 0000 0333 7300 00

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