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Das malerische weiße Dorf am Elbstrand lädt zum Flanieren ein. Doch wie soll man sich in den kleinen verwinkelten Gassen mit den reetgedeckten Häuschen und den bezaubernden Gärten zurechtfinden? Die Gästeführerin Hedda Scherres zeigt Ihnen die schönsten Ecken und erzählt spannende Geschichten von Räubern und Rittern, Fischern und Fruchtjagern. Genießen Sie den Panoramablick von spektakulären Aussichtspunkten bis hinüber auf die andere Elbseite ins Alte Land. Erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner von einst und heutzutage. Führungen werden in Deutsch, Englisch oder Spanisch angeboten. 
Kontakt: Dr. Hedda Scherres, E-Mail: h.scherres@gmx.de

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Nachrichten

Auf diesen Seiten finden Sie Nachrichten aus dem Dorf. Wer lieber etwas in der Hand hält, um sich über Blankenese zu informieren, schaut in die nachfolgend aufgeführten Druckerzeugnisse:

Klönschnack

Der Klönschnack ist ein Lokalmagazin für die Elbvororte, das seit 1983 monatlich erscheint und kostenlos an die Privathaushalte im Verbreitungsgebiet verteilt wird.

www.kloenschnack.de

Der Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirche am Markt wird an alle Haushalte in Blankenese verteilt. Er informiert, übersetzt den Verkündigungsauftrag in den Ort und möchte christliche Orientierungshilfe für den Alltag sein. Sie finden ihn hier.

... und wer eine kurze und bündige Übersicht über die Meldungen der Medien für ganz Hamburg sucht, findet sie über beim Hamburger Tagesjournal.

Marafiki installieren Wasserfilter in Lupombwe

12.08.2017

Zehn Jugendliche der Tansaniagruppe Marafiki reisen vom 15. bis zum 30. Oktober gemeinsam mit Pastor Klaus-Georg
Poehls nach Tansania. Vor Ort ist der Einbau des Wasserfilters PAUL geplant. Fünf solcher Filter, die unreines Wasser in Trinkwasser verwandeln, konnten aus den Einnahmen des Tansaniahoch 3 -Dinners im Februar erworben werden.

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Fischerhaus: Lust zu Kochen?

07.08.2017

Die Fischerhaus-Gruppen haben sich auf dem Kirchengelände gut eingerichtet und sind für alle leicht erreichbar. Für bewährte Konzepte und auch für neue Kurse ist hier Platz. Hätten Sie zum Beispiel Lust, gelegentlich zusammen zu kochen? Ich würde gerne auch Männer ermutigen, ihre Kochkünste in einer kleinen Gruppe zu erproben und zu erweitern. Wie immer im Fischerhaus organisiert sich die Gruppe selbst und wird unterstützt durch eine Person mit etwas mehr Erfahrung.

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Medizinisches Gerät für Cristo Vive

07.08.2017

Einen ganzen Koffer voller medizinischer Geräte, wichtig für die Untersuchung von Kindern und die Früherkennung von Krankheiten, nahm Schwester Karoline Mayer strahlend von Dr. Brigitte Mahn entgegen. Die Ärztin und Ehrenamtliche in unserer Gemeinde traf die Gründerin des christlichen Bildungswerks Cristo Vive in Würzburg.

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Stiftung wählt neuen Vorsitz

07.08.2017

Der langjährige Vorsitzende der Stiftung ev.-luth. Kirchengemeinde Blankenese, Dr. Stefan Bötzel, wurde im neuen Kirchengemeinderat zum Vorsitzenden gewählt. Deshalb ist er aus dem Vorstandsamt ausgeschieden. Ebenso hat Pastor em. Helmut Plank auf eigenen Wunsch den Vorstand verlassen. Der vom Stiftungsrat neu gewählte Dr. Michael Commichau wurde zum neuen Vorsitzenden und Fried v. Bismarck zu seinem Stellvertreter bestimmt. Catharina Schuchmann und Pastor Klaus-Georg Poehls gehören dem Gremium weiterhin an.

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Neuer Standort für Pflegedienst C.A.P.E

07.08.2017

Der Christliche Ambulante Pflegedienst der Elbvororte C.A.P.E ist vom Mühlenberger Weg in die Hasenhöhe umgezogen. Die neuen Räume bieten mehr Platz für das inzwischen auf zehn Pflegekräfte angewachsene Team unter Leitung von Udo Hansen. Gute Erreichbarkeit und ausreichend Stellfläche für die Fahrzeuge waren mitentscheidend für den neuen Standort. Am 1. Januar 2013 wurde C.A.P.E von fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegründet. Im Souterrain des Pastorats Mühlenberger Weg 64 fanden sie ihr erstes Quartier. Wir wünschen C.A.P.E einen guten Start in der Hasenhöhe!

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Vielfältige Hilfe für andere

07.08.2017

Unter dem Motto Gemeinde hilft! präsentierten Haupt- und Ehrenamtliche am 16. Juli unsere diakonischen Angebote. Sie haben es sich auf die Fahnen geschrieben, diese Gemeinde als Ort, an dem Menschen Hilfe erhalten und Gemeinschaft erfahren können, gemeinsam mitzugestalten.

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