31.10.2015zur Nacht
Das malerische weiße Dorf am Elbstrand lädt zum Flanieren ein. Doch wie soll man sich in den kleinen verwinkelten Gassen mit den reetgedeckten Häuschen und den bezaubernden Gärten zurechtfinden? Die Gästeführerin Hedda Scherres zeigt Ihnen die schönsten Ecken und erzählt spannende Geschichten von Räubern und Rittern, Fischern und Fruchtjagern. Genießen Sie den Panoramablick von spektakulären Aussichtspunkten bis hinüber auf die andere Elbseite ins Alte Land. Erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner von einst und heutzutage. Führungen werden in Deutsch, Englisch oder Spanisch angeboten. 
Kontakt: Dr. Hedda Scherres, E-Mail: h.scherres@gmx.de

Newsletter abonnieren

Nachrichten

Auf diesen Seiten finden Sie Nachrichten aus dem Dorf. Wer lieber etwas in der Hand hält, um sich über Blankenese zu informieren, schaut in die nachfolgend aufgeführten Druckerzeugnisse:

Klönschnack

Der Klönschnack ist ein Lokalmagazin für die Elbvororte, das seit 1983 monatlich erscheint und kostenlos an die Privathaushalte im Verbreitungsgebiet verteilt wird.

www.kloenschnack.de

Der Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirche am Markt wird an alle Haushalte in Blankenese verteilt. Er informiert, übersetzt den Verkündigungsauftrag in den Ort und möchte christliche Orientierungshilfe für den Alltag sein. Sie finden ihn hier.

... und wer eine kurze und bündige Übersicht über die Meldungen der Medien für ganz Hamburg sucht, findet sie über beim Hamburger Tagesjournal.

Reformationsjubiläum 2017

29.03.2017

Zur Orientierung auf der Weltausstellung veröffentlicht der Verein Reformationsjubiläum 2017  "Das Magazin zum #Reformationssommer". Der Verein, gegründet von EKD und DEKT, organisiert für das Jubiläumsjahr Veranstaltungen rund um das Thema Reformation. Die verschiedenen Formate, Inhalte, Austragungsorte und Zeiträume, in denen sie stattfinden, sollen die Möglichkeit geben, sich auf unterschiedliche Art mit der Reformation auseinanderzusetzen und am Jubiläum teilzunehmen.

Geflüchtetenunterkunft in Blankenese kommt

29.03.2017

Hamburger Tagesjournal: Die Stadt und die klagenden Anwohner haben einen Vergleich geschlossen. Die lange geplante Folgeunterkunft im Blankeneser Björnsonweg für 192 Geflüchtete kann nun gebaut werden. In sieben Jahren muss sie allerdings wieder abgerissen werden. Der Vergleich beendet ein unschönes Kapitel im Bezirk Altona, bei dem sich beide Seiten nicht mit Ruhm bekleckerten. Die Ablehnung einiger weniger Anwohner prallte auf ein Bezirksamt, das jeden baurechtlichen Fehler gerne mitgenommen hatte. Auch in Eidelstedt ist das Vorgehen der Stadt umstritten. Die Anwohner der am Duvenacker geplanten Unterkunft für 400 Menschen setzten mit Hilfe des Verwaltungsgericht einen vorläufigen Baustopp durch. Die Stadt will nun Beschwerde einlegen.
ndr.dewelt.de

 

Schifffahrtstradition wird wieder belebt

29.03.2017

Hamburger TagesjournalBlankenese bekommt eine Schiffsverbindung zu den Landungsbrücken. Die Förde Reederei Seetouristik will ihr für 240 Passagiere ausgelegtes Schiff „Seebad Juliusruh“ fünf Mal am Tag im Ganzjahresbetrieb pendeln lassen. Zielgruppe für den Törn sind Touristen, die 18 Euro für die Tour bezahlen sollen und Pendler, für die es gesonderte Tarife geben soll. Das Schiff hat auch Platz für Fahrräder und wird damit zur Alternative für den diskutierten Fahrradweg vor Övelgönne. Auf der Rückfahrt soll die Fähre auch in Teufelsbrück anlegen. abendblatt.de

 

Nordkirchenschiff 2017

22.03.2017

Im Sommer 2017, wenn in den Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste viele Menschen zu Gast sind, fährt das Nordkirchenschiff 2017 vier Wochen lang zur See. Entlang der Küste, von Ost nach West, besucht es jeden der 13 Kirchenkreise sowie die Nordschleswigsche Gemeinde. Von Stralsund bis nach Hamburg wird der Dreimaster unterwegs sein. Die Reformation steht im Mittelpunkt dieser Schiffsreise, vom Rückblick bis zum Ausblick 500+.

Eine Stunde für die Erde

21.03.2017

Am 25. März 2017 gehen weltweit die Lichter aus: Millionen von Menschen rund um den Erdball setzen ein unübersehbares Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz, indem sie um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht ausmachen. Ganze Straßenzüge und viele berühmte Wahrzeichen versinken gewollt im Dunkeln. Im letzten Jahr beteiligten sich über 7.000 Städte und Gemeinden in 178 Ländern an der WWF Earth Hour. Allein in Deutschland waren es 241. Welche Städte, Gemeinden und Unternehmen sich dieses Jahr beteiligen, können Sie auf einer Karte im Internet sehen. Mit der Earth Hour ruft der WWF dazu auf, Umwelt und Klima unserer Erde besser zu schützen.

Kirchentag in Berlin und Wittenberg

10.03.2017

„Du siehst mich“ (1. Mose 16,13) lautet das Motto des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der im Jahr des Reformationsjubiläums von Mittwoch bis Samstag in Berlin und Potsdam sowie am Sonntag in Wittenberg gefeiert wird. Die Losung ermuntert, im Alltag und im Glauben genau hinzusehen, diejenigen nicht zu vergessen, die gern übersehen werden, und den Mitmenschen mit offenen Augen zu begegnen.

weiter...