Es kam ein Zug

07.09.2015 | 07:21

Der Train of Hope mit zumeist syrischen Flüchtlingen kam in Harburg am späten Samstag Abend an. 500 Hamburger begrüßten mit Empathie, Trinken, Essen und Kuscheltieren die etwa 175 erschöpften Flüchtlinge, die aus Ungarn den Weg nach Hamburg gefunden haben. Die Menschen wurden in der Harburger Poststraße untergebracht. Um dort Platz für die erste Aufnahme zu schaffen, wurde ein Teil der bisherigen Bewohner in die Messehallen gebracht. Dort wiederum wurden Betten geräumt, in dem einige der dortigen Bewohner in andere Bundesländer verteilt wurden. Gegen die hygienischen Verhältnisse in den Messehallen protestierten am Freitag Abend Flüchtlinge; es soll auch einen Fall von Hepatitis-A gegeben haben.

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