Einladung zur Gemeindeversammlung

20.02.2018

Wie soll unsere Kirchengemeinde zukünftig aussehen? Wie kann sie wachsen, mehr auch jüngere Menschen anspre­chen? Was machen wir richtig gut, woran mangelt es und wo ist Raum für Veränderungen? Solche und ähnliche Fragen möchte der Kirchengemeinderat (KGR) mit Ihnen am letz­ten Februar­sonntag diskutieren.

Lesen Sie hier auch die Tagesordnung der Versammlung! weiter...

Fastenaktion "7 Wochen Ohne"

20.02.2018

"Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen" ist das Motto von "7 Wochen Ohne", der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche. Der Poetry-Slammer Marco Michalzik, Pfarrerin Ute Knie und Pfarrer Herbert Lüdtke erzählen in einem Video, warum es für sie wichtig ist, aufzustehen und ihr Gesicht zu zeigen.  http://www.7wochenohne.evangelisch.de/ 

Fortbildungen für Kirchengemeinderäte

25.01.2018

Langenfelde, Pinneberg, Groß Flottbek. Die Beratungsstelle für kirchliche Arbeit bietet im Februar 2018 drei Fortbildungen für Kirchengemeinderäte (KGR) an. Darüberhinaus moderieren Sabine Denecke und Jörg Lenke auf Anfrage auch individuell auf die Bedürfnisse eine bestimmten KGR zugeschnittene Arbeitseinheiten.

weiter...

In die Synode Berufene

25.01.2018

Der Kirchenkreisrat hat folgende zehn Synodale aus der Gruppe der Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen berufen:

weiter...

Newsletter abonnieren

Wasserfilter verteilt und Sehtests durchgeführt

04.12.2017 | 11:23

Marafiki berichten von Tansania-Reise

Bei einem Kind wird ein Sehtest durchgeführt
Sehtest: Brillen für zehn Prozent der Kinder

Zum nunmehr sechsten Mal reiste die Marafiki-Gruppe gemeinsam mit Pastor Klaus-Georg Poehls während der Herbstferien in die Partnergemeinden nach Tansania. Hier folgen Auszüge aus ihrem Bericht:

„Am 15. Oktober flogen wir los, nachts landeten wir in Daressalam. Von dort reisten wir direkt weiter in die kleine Stadt Iringa. Nach einer Übernachtung ging es weiter nach Lupombwe. Auf dem Weg stoppten wir in Ludodolelo, um einen der fünf mitgenommenen Wasserfilter abzusetzen. Die Kinder empfingen uns freudig mit Gesang – für uns sehr rührend! Gegen Abend erwartete uns in Lupombwe eine ebenso herzliche Begrüßung. Dort machten wir zunächst Sehtests mit den Kindern. Ein Augenarzt aus Blankenese hatte uns zuvor erklärt, wie diese funktionieren. Nachdem alle Kinder der Primary School untersucht waren, setzten wir unsere Arbeit an der Mbalache Primary School fort. Das Ergebnis: Zehn Prozent der getesteten Schülerinnen und Schüler brauchen eine Brille! Die Sehhilfen werden nun von Hamburg aus nach Tansania geschickt.

An den Schulen in Lupombwe, Kisasatu und Mbalache haben wir Daten von Aidswaisen aufgenommen und einen Überblick bekommen, wer noch Hilfe benötigt. Außerdem haben wir die Quelle in Kisasatu begutachtet, ein weiteres unserer Projekte.

Zudem haben wir die übrigen Wasserfilter auf die Dörfer verteilt und jeweils einen Verantwortlichen gefunden, der sich
um den richtigen Umgang damit kümmert. Das Wichtigste: Die Filter dürfen nicht austrocknen! Und zwischendurch war immer mal wieder Gelegenheit, mit den Kindern zu spielen, was uns allen sehr viel Spaß bereitet hat.

Die Zeit in Lupombwe war eine schöne und interessante Erfahrung für uns. Wir haben uns von Anfang wohl gefühlt, denn unsere afrikanischen Freunde waren sehr herzlich zu uns. Nach sieben Tagen fiel uns der Abschied schwer. Wir brachen auf nach Kisolanza und in den Mukimi Nationalpark. Zwei Tage lang gingen wir auf Safari, begegneten Löwen, Giraffen, Zebras, Antilopen und sogar einem Leoparden. Zum Schluss genossen wir in Daressalam noch ein wenig freie Zeit, gingen auf dem Markt einkaufen und lagen am Pool. Wir freuen uns nun sehr auf das Wiedersehen mit unseren Freundinnen und Freunden im Sommer in Hamburg!“

Lara Demann für die Marafiki

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Heiner Fosseck |

Liebe Marafikis!

Mit Freude lese und höre ich immer mal wieder von Euren Exspeditionsreisen in das ländliche Tansania. Das nenne ich mal eine geglückte Hilfe für die Menschen vor Ort.Wasserfilter für sauberes Trinkwasser und Brillen für die kleinsten Bedürftigen in Lupombwe. Begleitet von einem Diener Gottes aus Blankenese und mit Hilfe von einem bekannten Augenarzt.Das muß doch Erfolg haben. Wir drücken die Daumen. Weiter so.
Heiner Fosseck