Einladung zur Gemeindeversammlung

20.02.2018

Wie soll unsere Kirchengemeinde zukünftig aussehen? Wie kann sie wachsen, mehr auch jüngere Menschen anspre­chen? Was machen wir richtig gut, woran mangelt es und wo ist Raum für Veränderungen? Solche und ähnliche Fragen möchte der Kirchengemeinderat (KGR) mit Ihnen am letz­ten Februar­sonntag diskutieren.

Lesen Sie hier auch die Tagesordnung der Versammlung! weiter...

Fastenaktion "7 Wochen Ohne"

20.02.2018

"Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen" ist das Motto von "7 Wochen Ohne", der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche. Der Poetry-Slammer Marco Michalzik, Pfarrerin Ute Knie und Pfarrer Herbert Lüdtke erzählen in einem Video, warum es für sie wichtig ist, aufzustehen und ihr Gesicht zu zeigen.  http://www.7wochenohne.evangelisch.de/ 

Fortbildungen für Kirchengemeinderäte

25.01.2018

Langenfelde, Pinneberg, Groß Flottbek. Die Beratungsstelle für kirchliche Arbeit bietet im Februar 2018 drei Fortbildungen für Kirchengemeinderäte (KGR) an. Darüberhinaus moderieren Sabine Denecke und Jörg Lenke auf Anfrage auch individuell auf die Bedürfnisse eine bestimmten KGR zugeschnittene Arbeitseinheiten.

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In die Synode Berufene

25.01.2018

Der Kirchenkreisrat hat folgende zehn Synodale aus der Gruppe der Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen berufen:

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„Körperwelten“ treffen «Lebenswelten»

16.05.2014 | 00:00

Bischöfin kritisiert Plastinate

Hamburg (epd). «Körperwelten - eine Herzenssache» heißt die Ausstellung des umstrittenen Plastinators Gunther von Hagens, die seit 16. Mai in der KulturCompagnie in der Hamburger Hafencity zu sehen ist. Das Interesse an den plastinierten Körpern ist groß: Seit 1995 besuchten offenbar weltweit rund 40 Millionen Menschen die immer wieder modifizierte Wanderausstellung. Das Pikante in Hamburg: Genau gegenüber des Ausstellungsortes liegt das Ökumenische Forum HafenCity mitsamt der Bischofskanzlei. Bischöfin Kirsten Fehrs übt deutliche Kritik an den Plastinaten und ist Schirmherrin der geplanten Foto-Ausstellung «Lebenswelten».

Die Darstellung abgezogener Haut, aufgesägter Schädel und weitaufgerissener Augen löse in ihr «das Gefühl aus, dass hier schützenswerte Grenzen verletzt werden», schreibt Fehrs in der «Evangelischen Zeitung». Die Leichen-Schau störe die Totenruhe. Ihr Umgang mit den Toten sei «meilenweit entfernt von den Diskussionen, die derzeit in seriösen Museen geführt werden», so Fehrs. Die «marktschreierischen Körperwelten» nutzten dagegen die Toten als Objekt.

Das Herz, um das es bei den «Körperwelten» besonders geht, werde auf den bloßen Muskel reduziert, so die Bischöfin weiter: «Doch was ein Herz ist, kannst du nicht erfahren, in dem du ein echtes ausstellst.» Hinter der gläsernen Inszenierung des toten Körpers sei das Wunder des Lebens nicht zu erkennen. Doch der Mensch sei Körper und Seele in einem - das meine die Redeweise von «Gottes Ebenbild». Dieses Geheimnis werde unfassbar bleiben, und das sei gut so.

In Hamburg will das «Ökumenische Forum HafenCity zu einer Auseinandersetzung und einem Dialog mit den »Körperwelten einladen. Ende Juni soll es das Projekt «Lebenswelten» geben. Dafür wird vor dem Forum ein mobiles Fotostudio aufgebaut. Besucher der Ausstellung, Bewohner der HafenCity und andere Interessierte sind eingeladen, eine eigene Ausstellung mit zu gestalten, die Menschen in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit zeigt. Für dieses Projekt hat die Bischöfin die Schirmherrschaft übernommen. Bei der traditionellen «Nacht der Kirchen» (6. September) sollen die lebensgroßen Porträts unter dem Motto «Beherzt» ausgestellt werden. 

Internet: www.oekumenisches-forum-hafencity.de

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