Fortbildungen für Kirchengemeinderäte

25.01.2018

Langenfelde, Pinneberg, Groß Flottbek. Die Beratungsstelle für kirchliche Arbeit bietet im Februar 2018 drei Fortbildungen für Kirchengemeinderäte (KGR) an. Darüberhinaus moderieren Sabine Denecke und Jörg Lenke auf Anfrage auch individuell auf die Bedürfnisse eine bestimmten KGR zugeschnittene Arbeitseinheiten.

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In die Synode Berufene

25.01.2018

Der Kirchenkreisrat hat folgende zehn Synodale aus der Gruppe der Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen berufen:

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Pastor Karsten Fehrs wechselt nach Hamburg-Ost

25.01.2018

Kirchenkreis. Pastor Karsten Fehrs wechselt aus dem Vertretungspfarramt des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein in den Kirchenkreis Hamburg-Ost und tritt am 2. Februar seinen Dienst als Pastor in der Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde an. Am Sonntag, 28. Januar 2018 um 18 Uhr wird er von Propst Bräsen in der St. Michaelskirche der Kirchengemeinde Sülldorf-Iserbrook, Sülldorfer Kirchenweg 187, verabschiedet.

Pastorin Beatrix Zoske verabschiedet sich

25.01.2018

Alt-Osdorf. Nach mehr als dreißig Jahren Pfarrdienst scheidet Beatrix Zoske aus dem Dienst aus und wird am Sonntag, 18. Februar, 15 Uhr in St. Simeon Alt-Osdorf verabschiedet. Als Pastorin startete sie 1986 in St. Marien Hemme (Dithmarschen), wechselte 1992 zu St. Johannis Altona und 2007 mit ihrem Mann nach Antwerpen/Belgien. Seit 2011 ist sie in St. Simeon. Überall lag ihr die Begleitung von Menschen am Herzen – von den Kleinsten der Kita, den Gottesdienstbesuchern, den Trauernden, bis zu den Ältesten im Seniorencafé. „Unser Glaube ist eine besondere Kraftquelle und ein Schatz, den ich gerne mit anderen teile“, so die Seelsorgerin. 

 

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Friedensdekade 2017

20.10.2017 | 11:25

„Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!
Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte
Stirn deutet auf Unempfindlichkeit hin.
Der Lachende hat die furchtbare Nachricht
nur noch nicht empfangen.
Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch
über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein
Schweigen über so viele Untaten einschließt!“


Was Bertolt Brecht in den ersten Zeilen seines Gedichtes „An die Nachgeborenen“ (1934/38) niederschrieb, lässt Menschen heute eingedenk der vielerorts angespannten politischen Situ­ation nicht unberührt. Rufe nach Abgrenzung und Stärkung der nationalen Identität werden lauter, die Furcht vor den Folgen von Intoleranz und vor kriegerischen Auseinanderset­zungen wächst. Umso wichtiger ist es, innezuhalten, bedacht zu handeln, den Dialog zu suchen und konträre Positionen auszutauschen. Dafür steht das Motto der diesjährigen Frie­densdekade (12.­22.11.): „Streit!“. Denn, so Oberkirchenrat Dr. Robert Mielke, „Friede ist dort, wo Menschen lernen, auf richtige Weise zu streiten und Konflikte angemessen auszutragen – gewaltfrei, im Hören auf die anderen, im Wahrnehmen der berechtigten Anliegen des anderen, im wechselseitigen Respekt. Das Evangelium von Jesus Christus ist in seinem Kern eine Praxis der Gewaltfreiheit. Damit ist es nahe am Leitbild der Demokratie, die davon lebt, dass wir uns gegen­seitig als Freie und Gleiche anerkennen.“

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