Nordkirchenschiff 2017

22.03.2017

Im Sommer 2017, wenn in den Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste viele Menschen zu Gast sind, fährt das Nordkirchenschiff 2017 vier Wochen lang zur See. Entlang der Küste, von Ost nach West, besucht es jeden der 13 Kirchenkreise sowie die Nordschleswigsche Gemeinde. Von Stralsund bis nach Hamburg wird der Dreimaster unterwegs sein. Die Reformation steht im Mittelpunkt dieser Schiffsreise, vom Rückblick bis zum Ausblick 500+.

Kirchentag in Berlin und Wittenberg

10.03.2017

„Du siehst mich“ (1. Mose 16,13) lautet das Motto des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der im Jahr des Reformationsjubiläums von Mittwoch bis Samstag in Berlin und Potsdam sowie am Sonntag in Wittenberg gefeiert wird. Die Losung ermuntert, im Alltag und im Glauben genau hinzusehen, diejenigen nicht zu vergessen, die gern übersehen werden, und den Mitmenschen mit offenen Augen zu begegnen.

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Ev. Kindertagesstätte FüAk: Qualität der Arbeit besiegelt

10.03.2017

Das Kita-Team in der Manteuffelstraße ist stolz auf die erfolgreiche Rezertifizierung seiner Arbeit. Am 15. Februar überreichte Landespastor Dirk Ahrens, Leiter des Diakonischen Werks Hamburg, das Evangelische Gütesiegel BETA an Kita-Leiterin Maren Dietz und ihren Stellvertreter Stefan Gürtler.

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Albrecht Kasper stellt sich vor

10.03.2017

Ab April 2017 wird Albrecht Kasper für die Seniorenarbeit in der Blankeneser Kirchengemeinde verantwortlich sein und die Aufgaben von Ingrid Plank übernehmen. Für den aktuellen Gemeindebrief steuerte er eine Kurzvorstellung seiner beruflichen und privaten Hintergründe bei.

 

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Albrecht Kasper stellt sich vor

10.03.2017 | 19:33
Albrecht Kasper

Seit 2006 lebe ich in Hamburg und heute, mit meiner Frau, in Wedel. Bis 2014 war ich Geschäftsführer der Albertinen-Stiftung. Seitdem teile ich meine Arbeitskraft. Zum einen gestalte ich die Seniorenarbeit im Team einer Kirchengemeinde, derzeit noch in der Hamburger Kirchengemeinde St. Andreas. Zum anderen arbeite ich als Unternehmensberater zur Stärkung von Non-Profit-Organisationen und zur Aufarbeitung von Unternehmensgeschichte.

Der Weg nach Hamburg führte von meiner fränkischen Heimat in Erlangen über Oldenburg und Berlin. Als Diplom-Volkswirt arbeitete ich für einige Zeit in Belém/Brasilien, in einem Forschungsprojekt über die Traditionen einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Nutzung des Regenwaldes. Aus Lateinamerika habe ich auch die Erfahrung mitgebracht, dass christliche Gemeinden Lernorte für gesellschaftliche Entwicklungen sein können, die Impulse für lebendige Gemeinschaften und Freiräume für persönliche Entwicklung anbieten. Dieses Selbstverständnis erkenne ich in der Kirchengemeinde Blankenese – und das wünsche ich mir auch für die Seniorenarbeit.

Mir ist wichtig, dass Menschen mit dem zu Wort kommen, was ihnen wichtig ist, und einander zuhören. Dazu gehört, unterschiedliche Persönlichkeiten und die immer begrenzten Möglichkeiten der Einzelnen so zu verbinden, dass gemeinsame Ziele erreicht werden – und die gemeinsam verbrachte Zeit Freude macht.

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