Dr. Stefan Bötzel

56, verheiratet, 3 Kinder, Unternehmensberater mit Schwerpunkt „Führungskräfte und Organisation“

Ich bin seit 20 Jahren Mitglied unserer Gemeinde und seit 2009 Vorstand der Stiftung unserer Kirchengemeinde. Als Familie waren wir lange Zeit Besucher des Familiengottesdienstes, wo unsere Kinder als Diakone mitgewirkt haben.
Um die Lebendigkeit und Vielschichtigkeit unseres Gemeindelebens zu erhalten und auszubauen, halte ich es für wichtig, vorhandene Interessen und Kompetenzen zu vernetzen.
Für mich ist ein verantwortliches Gestalten von Gemeinde gleichzeitig auch ein Gestalten von unserem Zusammenleben in der Gesellschaft. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen ist es mir wichtig, auch die wirtschaftliche Grundlage der Gemeinde langfristig zu sichern

Martin Dörscher

43, verheiratet, 2 Kinder (9 und 7 Jahre)

Direktor einer Hamburger Privatbank, Finanzierungsexperte, Engagement im FaGo-Team seit 2015, seit mehreren Jahren aktive Teilnahme an den vielfältigen Angeboten der Gemeinde. Mir ist der FaGo wichtig, aber ich lasse mich sehr gern als Kandidat für den Kirchengemeinderat aufstellen, um mich umfassend in allen gemeinderelevanten Th emen einbringen zu können. Laufen und Turnen, Lesen, klassische Musik hören sowie möglichst viel Zeit mit der Familie verbringen – das bestimmt meine Freizeit.

Fiona Hansen

51, verheiratet, 3 Kinder (23, 21 und 9 Jahre alt), Krankenschwester und Palliativfachkraft

Als ich 2010 aus Neugierde den FaGo besuchte, war ich begeistert und bin seither dort aktiv. In dieser Zeit ist mir die Kirchengemeinde Blankenese, mit all ihren unterschiedlichen Menschen und Facetten, ans Herz gewachsen. Zusätzlich engagiere ich mich bei „Du!Mittendrin“ und der Bücherwand. Seit meiner Jugend habe ich Kinder- und Jugendgruppen geleitet, auch viele Jahre Kindergottesdienst und Freizeiten. Nach dem Abitur besuchte ich ein Bible College in England/Lancashire. Da ich selbst die „Gemeinde“ als fröhlichen und sicheren Halt kennen gelernt habe, liegt es mir sehr am Herzen, dies auch unseren Kindern und Jugendlichen erfahrbar zu machen. Jesus als Freund, der einen so liebt, so wie man ist. Ich habe große Lust, mehr Verantwortung und aktives Mitgestalten in unserer Gemeinde zu übernehmen.

Dr. Christoph Hasche

63, verheiratet, 1 erwachsene Tochter, Rechtsanwalt, spezialisiert im Seerecht

Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich aktiv, u.a. als Vorsitzender einer Stiftung, die ein Altenheim betreibt, und eines gemeinnützigen Segelschulverbandes. Wir Christen brauchen die Kirche und die Gemeinde – als Ankerplatz unseres Glaubens und als Heimathafen vielfältiger sozialer, diakonischer und kultureller Projekte in Blankenese und anderswo. Dafür möchte ich mich einsetzen. Ich interessiere mich für Kunst, Theater und Musik, reise, koche (und esse) gern. Ich liebe es, mit meiner Frau auf Fahrradtouren durch die Stadt immer wieder unbekannte Ecken von Hamburg zu entdecken.

Karin Kornowski

50, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, gelernte Bankfachwirtin

Seitdem ich Kinder habe und in Blankenese wohne, bin ich Zuhause und engagiere mich ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen. Über den Familiengottesdienst bin ich zu meinem Engagement für diese Gemeinde gekommen. Zurzeit bin ich im Finanzausschuss der Kirchengemeinde und im Vorstand des Schillingstiftes. Die Motivation für mein Mitwirken in der Gemeinde ist grundlegende Menschenliebe. Was ich selbst durch Gottes Liebe empfange, möchte ich weitergeben. Diese lebendige Gemeinde ist für mich Heimat geworden und ich möchte dazu beitragen, sie zu erhalten und zu fördern. Ich arbeite im Schulbüro in der Gorch-Fock-Schule, trainiere mit Kindern Hockey, kümmere mich um meine Familie, gehe mit unserem Hund spazieren und lese gern.

Dr. med. Andreas Krumbiegel

58, verheiratet, 2 Kinder, Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie, seit 20 Jahren als medizinischer Sachverständiger in eigener Praxis tätig

Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, wie schnell sich ein selbstständig geführtes Leben durch Krankheit oder Unfall verändern kann. Diakonie ist für mich unverzichtbarer Teil gelebter Kirche. Dafür brauchen wir professionell ausgebildete Kräfte und Ehrenamtliche. Das Pflegenetzwerk in Blankenese weiter auszubauen, um das uns viele Gemeinden beneiden, ist mein Ziel. Diese Arbeit möchte ich fortführen. Ich bin gern mit meiner Frau an der Elbe, der norddeutschen Küste oder in den Bergen. Ich koche leidenschaftlich gern, liebe Kino, Theater und das Reisen.

Dr. Dirk Lau

52, aufgewachsen in Hamburg-Rissen, verheiratet, 2 Kinder (Sohn 20, Tochter 18), Dipl.-Volkswirt, Leiter Standort- und Regionalpolitik bei der Handelskammer Hamburg, (Gründungs-)Mitglied und Vorstand der Initiative Weltethos e.V.

Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz sind Werte, die mich leiten. Ich möchte darauf hinwirken, dass unsere Kirchengemeinde ein sichtbarer und stabiler Ort von Orientierung, Austausch und Begegnung ist. Meine Interessen: Zeitgeschichte verfolgen, ausdauernd laufen, Jazz hören, beim Fußball mitfiebern, Wirtschaftsethik entwickeln, kochen.

Delf-Peter Schmidt

64, verheiratet, 2 Söhne, 3 Enkel, Jurist und Führungskraft (Leitung / Organisation), seit 2015 Rentner

In unserer Kirche getauft, konfirmiert. Anfang der 2000er Jahre war ich schon einmal im Kirchenvorstand, 10 Jahre Vorsitzender des Friedhofsausschusses. Bin Prediger im Ehrenamt: Mitwirkung an Gottesdiensten, der Atempause, aber auch der Friedhofsandacht. Austräger unseres Gemeindebriefes; meine Freude an Musik betreibt meine Bassstimme in Gospelchor und Seniorenkantorei. Erfüllte Zeit erlebe ich mit meinen Enkeln, beim Lesen, Reisen, auf Touren per Fahrrad oder Vespa. So teile ich die Freude an unserer lebendigen Kirche, die aber auch ständige Erneuerung braucht: werde mitwirken an konzeptioneller Neubesinnung, der Frage, welches der Weg unserer Gemeinde zu spirituellen Quellen ist, aus denen wir sinnhaft leben. Ferner braucht es Ideen zur Gemeindeentwicklung, um Menschen für engagierte Mitarbeit zu gewinnen. Schließlich hat unser seit langem ehrenamtlich getragenes Küster wesen ein Modell nachhaltiger Zukunftswirksamkeit verdient.

Angelika Wacker

56, verheiratet, Architektin

Seit 2000 leben wir in Blankenese – und sind hier angekommen. Dass das so gut geklappt hat, liegt zum Großteil an dieser unserer Kirchengemeinde, von der ich gleich von vornherein begeistert war: die Diversität und die große Bandbreite der Angebote, welche unterschiedliche Menschen anspricht; die Begeisterung, mit der sich so viele tolle Menschen hier zusammen engagieren – und auch das Gefühl von Geborgenheit in unserer Kirchengemeinde, gegründet auf dem gemeinsamen Glauben – das ist für mich lebendige Gemeinde. Seit nunmehr 12 Jahren engagiere ich mich im Bauausschuss, seit 9 Jahren singe ich mit wachsender Begeisterung in der Kantorei – und möchte gern mehr meiner Fähigkeiten und Stärken der Gemeinde zur Verfügung stellen, um so ein Teil dessen zurückzugeben, was ich durch sie geschenkt bekommen habe.

Susanne Opatz

56, verheiratet, 2 Kinder (20 und 22), Kunsthistorikerin und Journalistin, seit Juli 2015 Leiterin der GemeindeAkademie

Ich engagiere mich seit 2012 ehrenamtlich, koordiniere mit viel Freude die Gemeindebrief-Redaktion, kümmere mich um die Pressearbeit und wirke im Öffentlichkeitsausschuss mit. Im Sommer 2015 bin ich in den KGR nachberufen worden. Eine gute Kommunikation nach außen ist mir ebenso wichtig wie ein aufmerksames Miteinander im Inneren. Die große Zahl Ehrenamtlicher mit ihren individuellen Begabungen und Charakteren ist ein Schatz, den es zu pflegen gilt. Ich empfinde unsere Gemeinde als offen und ungewöhnlich vielfältig. Mich beeindrucken die zahlreichen Initiativen, die christlichen Glauben leben, in den Ort Blankenese hineintragen und Stellung beziehen! Dass wir als Christen Gesellschaft mitgestalten, liegt mir am Herzen.

Anna von Bismarck

53, verheiratet, 1 Tochter, 2 "alt" werdende Eltern ...

Unternehmensberaterin, Moderatorin, Coach bei Metaplan – seit acht Jahren im Kirchengemeinderat, Mitarbeit und Begleitung beim Aufbau "unserer Schule", der Bugenhagenschule im Hessepark. In Blankenese habe ich gelernt und erlebt, wie Kirche und Gemeinde sein können und wie vielfältig unser Christsein sich im täglichen Miteinander manifestieren kann. Man ist verantwortlich für das, was man sich vertraut gemacht hat. Gleichzeitig gilt es wach und offen zu sein für die Fragen und Aufgaben, die uns die heutige Zeit "vor die Füße legt" und bei denen wir als Christen und als Gemeinde gefordert sind, diese aufzugreifen, unsere Stimme zu erheben, Dialoge zu ermöglichen, ins Tun zu kommen. Insofern möchte ich diese Gemeinde weiterhin aktiv begleiten und gestalten – für das was bleiben soll und muss. Und für das was kommen wird.