Backstein, Barock und Butterkuchen

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Die neugotische Kirche St. Johannis, Altona, reicht mit schmuckvoller Außenfassade weithin sichtbar in die Höhe (Foto: Cornelia Strauß)

Kirchen prägen die Landschaft: Das zeigen wir auf der Kirchentour im April. Majestätisch erhebt sich St. Johannis in Altona über dem Häusermeer, farbig und mit Schwung erzählen in den Vier- und Marschlanden die Dreieinigkeitskirche Allermöhe–Reitbrook und St. Pankratuis in Ochsenwerder aus der Barockzeit. Die neugotische Kirche in Altona, 1873 eingeweiht und heute original renoviert, wird als Gemeindekirche und als Kulturkirche Altona gGmbH genutzt. Nach dem Ersten Weltkrieg war St. Johannes Garnisonskirche, heute binden ihre attraktiven Angebote ein vielfältiges Publikum in der Stadt. 

Die Dreieinigkeitskirche in den Marschlanden, ein großes barockes Kirchenschiff mit wunderschönen Deckenmalereien und holzgeschnitztem Flügelaltar, wurde 1331 erstmals erwähnt. Die original renovierte Barockkirche ist Gemeindekirche und galt im 17. Jahrhundert als hochmoderner Neubau. 

St. Pankratius in Ochsenwerder, liegt mitten im Dorf und in einem großen Gemüseanbaugebiet. Daneben steht das älteste erhaltene Pfarrhaus der Marschlande, nebenan in der Friesenstube erhalten wir Butterkuchen. Mit Führungen in allen drei Kirchen.

Termine: 18. April (Wiederholung: 25. April): 10:00 – 18:15 Uhr.

Anmeldung: (040) 58 95 02 23. cornelia.strauss@kirchenkreis-hhsh.de.
Kosten: 30 EUR einschl. Bus, Butterkuchen, Kaffee, Tee.  
Die Plätze sind erst mit der Bestätigung reserviert

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